Wir folgen dem semi-autobiografischen Leben von Leonore, von der Geburt bis zum Tod in seiner ganzen menschlichen, tragikomischen Banalität. Mit verschiedenen Stimmen schildert Leonore tagebuchartig Episoden von Unsicherheit, unterdrückter Wut und Scham. Dazu erschaffen Duke and Battersby einen entwaffnenden Bilderkosmos, der Niedligkeits-Überladung, Konfrontation und popkulturelle Fixierungen in sich vereint.